Bisherige Mandate

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Assoziation E

Die „Assoziation E” möchte einen theoretisch-akademischen Austausch hinsichtlich der Bestimmung von Menschen(un)würdigkeiten in der heutigen Zeit ermöglichen. Konkret sollen unter anderem Bildungsformate für Schüler*innen und Studierende angeboten werden und andere Initiativen beraten werden, um hiermit aufzuklären und aktuelle Gegebenheiten im Hinblick auf die Menschenwürde zu verbessern. Unsere Beraterinnen und Berater haben hierfür eine Vereinssatzung erstellt.

Deutsche Spendengemeinschaft

Die „Deutsche Spendengemeinschaft“ ist eine soziale Initiative, die sich die finanzielle Förderung gemeinnütziger Projekte aus allen gesellschaftlichen Bereichen zum Ziel gesetzt hat. Das innovative Konzept sieht dabei die basisdemokratische Beteiligung der Geldgeber am Auswahlprozess der zu fördernden Projekte vor.
Unsere Berater haben der Deutschen Spendengemeinschaft verschiedene Vorschläge betreffend der zu wählenden Rechtsform unterbreitet und anschließend in enger Abstimmung mit den Initiatoren einen umfassenden Satzungsentwurf für einen noch zu gründenden eingetragenen Verein (e. V.) erarbeitet.

KI macht Schule

KI macht Schule” hat das Ziel, an Schulen interaktive Workshops durchzuführen und mit Schüler/innen Methoden und Ideen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) zu besprechen. Konkret sollen Möglichkeiten des Einsatzes der KI im Schulalltag und anderen Lebensbereichen vermittelt sowie die ethischen Herausforderungen und Chancen diskutiert werden. Unsere Beraterinnen und Berater  haben für „KI macht Schule“ einen Gesellschaftsvertrag ausgearbeitet, der zur baldigen Gründung einer gUG beitragen wird.

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Kunst aber gut

„Kunst aber gut“ ist ein gemeinnütziges Projekt in Berlin. Die Idee dahinter ist, dass Kunstwerke als Postkarten vervielfältigt werden und zum Straßenverkauf an Menschen, die von Obdachlosigkeit und Armut betroffen sind, verteilt werden. Die Bedürftigen behalten 100% des Erlöses. Freiwillige und Hilfseinrichtungen helfen, die Postkarten zu verteilen. Unsere Berater haben für „Kunst aber gut“ einen Gesellschaftsvertrag entworfen, der den Grundstein für eine spätere Gründung legt.

TUM Business Club e.V.

Der TUM Business Club e.V. ist als akkreditierte Hochschulgruppe der Technischen Universität München (TUM) Träger und übergeordnete Organisation der Initiativen TUM Speakers Series und TUM Business Game. Der Verein wurde 1999 gegründet. Weil der Verein in den letzten Jahren, insbesondere aufgrund der Aufnahme des TUM Business Games im Jahr 2016, großen Zuwachs fand, wurde eine Neugestaltung der Vereinssatzung notwendig. Hierzu hat Start Right beraten. Rechtlich betraf die Beratung Fragen zur Formalisierung des Mitgliedsstatus und zu Organen eines Vereins.

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ENI Foundation

Start Right hat Daniela Macari hinsichtlich ihres Projekts „ENI Foundation“ beraten. Ziel des Projekts ist es, Kinder und Jugendliche aller Nationen für die MINT-Studiengänge zu begeistern und dahingehend informativ sowie unterstützend tätig zu werden. Für dieses Vorhaben hat das Beraterteam verschiedene Vorschläge zur Rechtsformwahl unterbreitet und zur Zulässigkeit der Verwendung des Namens beraten. Die Beratungsergebnisse legen den Grundstein für eine spätere Gründung.

Leb Bunt e.V.

Leb Bunt e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Seniorinnen und Senioren sowie Einwanderern in München eine aktive Teilhabe am Kultur- und Gesellschaftsleben zu ermöglichen. Hierfür werden in München verschiedene Projekte angeboten. Start Right hat verschiedene Entwürfe der Vereinssatzung nach den Wünschen der Projektinitiatoren erstellt und Leb Bunt e.V. bei der Gründung und Eintragung ihres Vereins begleitet. Wir gratulieren Leb Bunt e.V. zu ihrer erfolgreichen Eintragung ins Vereinsregister München zum Jahresende 2019!

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Marli Bossert Stiftung

Der Verein Marli Bossert Stiftung e.V. setzt sich zum Ziel, Seniorinnen und Senioren besser zu vernetzen. Er bietet dafür, vorwiegend online, verschiedene Aktivitäten an, so z. B. ein Online-Portal und das Online-Magazin „eigenleben.jetzt“. Letzteres wurde für den Grimme Online Award nominiert. Start Right durfte die Idee des Vereins unterstützen, ein speziell auf Seniorinnen und Senioren ausgerichtetes Café zum sozialen und kulturellen Austausch auf die Beine zu stellen. Das Café sollte von einer neu geschaffenen Gesellschaft betrieben werden, zu deren Gründung unser Beraterteam den Satzungsentwurf erstellt hat. Zudem wurde mit der Mandantin das weitere Vorgehen zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit abgestimmt und die Konsultation eines Steuerberaters veranlasst. 

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Die Zukunftsbauer

"Die Zukunftsbauer" ist eine Bildungsinitiative aus Berlin, die Unterrichtskonzepte zur Neugestaltung der Berufs- und Studienorientierung sowie zur Vorbereitung auf Arbeitswelten der Zukunft entwickelt. Hierfür erarbeitet die Initiative didaktische Materialien, ein digitales Produkt sowie ergänzende Fortbildungs- und Praxiskonzepte. Unsere Berater Desiree Zimmermann, Nicholas Foltin und Theophil Raedel haben im Rahmen der Beratung mehrere Vorschläge für die Wahl einer Gesellschaftsform unterbreitet und anschließend einen Satzungsentwurf für eine gemeinnützige Unternehmergesellschaft (gUG) für Die Zukunftsbauer erstellt.

uNowanga

In den südafrikanischen Sprachen isiZulu und isiXhosa bezeichnet "uNowanga" den Weißstorch - ein Zugvogel, der von Deutschland nach Südafrika und zurück fliegt. Damit hatte unser Mandant seinen Namen gefunden, der zugleich metaphorisch anschaulich ausdrückt, was den Kern ihres Projekts ausmacht: Um dem bestehenden Pflegekraftmangel in der Bundesrepublik entgegenzuwirken, hat sich uNowanga zum Ziel gesetzt, qualifizierte Fachkräfte mit langjähriger Berufserfahrung in der deutschen Sprache zu schulen und anschließend deutschen Pflegeinstitutionen zu vermitteln.

Zur Realisierung ihres Vorhabens, benötigten sie rechtliche Unterstützung, um für sie die geeignete Rechtsform zu finden und sonstige juristische Fragen, die sich ihnen bei der Umsetzung ihres Projekts stellten, zu beantworten. Dabei standen wir ihnen zur Seite.

Zeichen gegen Mobbing e.V.

Start Right hat den Zeichen gegen Mobbing e.V., einen überregional tätigen gemeinnützigen Verein, zu Möglichkeiten der Durchführung einer Mitgliederversammlung mittels neuer Medien beraten und Formulierungsvorschläge zur entsprechenden Anpassung der Vereinssatzung unterbreitet. Dabei ging es insbesondere um die Modalitäten der Teilnahme, Stimmabgabe und Einladung zu virtuellen Mitgliederversammlungen. Der Verein Zeichen gegen Mobbing e.V. setzt sich gegen Mobbing an Schulen ein und berät dazu Schüler*innen, Lehrkräfte und Eltern.